13.06.2010 – Segeljugend: Maintour vom 03.-06.06.2010
Segeljugend: Maintour vom 03.-06.06.2010
Maintour 2010
Wiesbaden (Fe G. und Antonia G.) – Zur diesjährigen Main-Wanderfahrt trafen wir uns um 10 Uhr im Hafen und fuhren von da aus gemeinsam nach Seligenstadt. Dort ließen wir dann auch gleich die Boote ins Wasser.
Nachdem wir zusammen zu Mittag gegessen hatten, bauten wir unsere Betten in der Lagerhalle auf und segelten los.
Nach 2 Stunden segeln, überraschten uns unsere Segellehrer (Lutz und Achim) mit einem Ausflug zu einer Pizzeria.
Nach dem Essen liefen wir satt und zufrieden zurück und gingen ins Bett.
Am nächsten Tag standen wir um ca. 8 Uhr auf und frühstückten. Nach dem Frühstück fuhren wir mit den Booten nach Frankfurt.
Nach paar Stunden machten wir dann eine Pause.
Unterwegs mussten wir durch zwei Schleusen. Doch auch das machte Spaß und wir konnten dabei viel lernen.
Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn es war kein Wind da, und somit konnten wir nicht segeln. Jedoch konnten wir dann doch noch mal später am Abend segeln. Diese Nacht schliefen wir in einem großen Zelt.
Am nächsten Tag standen wir wieder um ca. 8 Uhr auf, machten uns fertig, frühstückten und packten unsere Sachen ein, damit wir weiter nach Raunheim segeln konnten.
Doch auch dann machte der Wind uns wieder ein Strich durch die Rechnung und wir konnten nicht segeln, das war zwar schade doch von so etwas lässt sich doch die Segeljugend sich nicht denn Tag vermiesen, sondern genießt die 30 Grad und dichteten Lieder.
Auch diesmal machten wir eine Pause da Matthias unbedingt musste, das machte aber nichts denn wir machten dann noch ein leckeres Picknick und so war jeder zufrieden.
Drei Schleusen mussten wir durchqueren und waren dabei so in unserer Sache vertieft so das wir kann nicht bemerkten wie Herr von Hausen uns heimlich fotografierte.
Um ca. 5 Uhr kamen wir bei unserem Liegeplatz an und bauten unser großes, weißes Zelt auf. Danach grillten wir gemeinsam mit dem Verein.
Um 8 Uhr am nächsten Tag weckte uns dann Achim indem er mit einen Kopflöffel auf einen Topf haute….
Später fuhren wir dann mit den Booten nach Schierstein.
Dort aßen wir zusammen und dann holte Achim den Hänger, als er wieder da war gingen wir noch mal auf die Boote und fuhren zum hinteren Teil des Hafens um schwimmen zu gehen.
Danach verabschiedeten wir uns und jeder fuhr nachhause.
Liebe Grüße, von Fe G. und Antonia G.