04.07.2017 – Yacht/Segeln: Regattabericht

Fun-Regatta nach Rüdesheim das Familienevent, ein toller Erfolg

Fun-Regatta nach Rüdesheim. Schöne Kreuz und unter Spie zurück!

Wiesbaden (Bruno Gladbach) – Am 02.07.17 startete vor dem Schiersteiner Hafen pünktlich um 10:00 Uhr die Funregatta nach Rüdesheim. Bei schönem Segelwind mit 2-3 bft gingen 25 Boote an den Start. Der SCW konnte sich mit 6 teilnehmenden Booten hervorragend platzieren und erstmals war auch ein Polyvalk der Yachtjugend dabei.

Nach dem Startsignal ging es ab 10:00 Uhr mit einem Zeitfensterstart auf die Strecke nach Rüdesheim. Insgesamt sind 25 Boote gestartet, davon 6 aus dem SCW, der damit hinter dem SCR mit 10 Booten, den stärksten Verein stellte. Bei herrlichen 2-3 bft und weißblauem Himmel liefen die schnellsten Boote bereits um 11:44 Uhr in Rüdesheim ein. Als schnellstes Schiff kam nach 99,81 Minuten die Azurro (SCR) eine Esse 850 von Karl-Heinz Mohr ins Ziel. Direkt gefolgt von Holger Wiegmann mit Fuchur einer Platu 25 und gesegelten 102,9 Minuten. Damit errang Holger für den SCW den 2. Platz nach gesegelter und berechneter Zeit, in der Klasse der Fun-Boote. Als Crew wurde er von Kindern und Jugendlichen der Segeljugend unterstützt, was dieses Ergebnis nochmals besonders hervorhebt. Nach Yardstick wurden die “klassischen” Boote in einer eigenen Gruppe gewertet. Hier ging der 1. Platz an die Karavel Ciao (WSW) von Jürgen Grund. Direkt gefolgt von Martin Roßkopf, der sich mit seiner Rheinzeit, einer Optima, den 2. Platz für den SCW sicherte. Der 3. und 4. Platz ging wieder an eine Karavel mit Deva vom SCR (3.PLatz) und Sorte Slyngel (4.Platz) von Marco Weiß (SCW).
Auch der 5. Platz ging an den SCW mit der Wolke 7 von Bruno Gladbach, der sich damit auch den Gesamtsieg in der Shark 24 Klasse sicherte (5 Sharks am Start).
Auf Platz 16 segelte die Cava (SCW), eine Avance von Olaf Stitz.
Hervorzuheben ist die kämpferische Leistung der Yachtjugend, die dieses Jahr erstmalig auf die Regatta-Langdistanz gegangen ist und sich mit dem überholungsbedürftigen Polyvalk, Seepferd, einen tapferen 20. Platz erkämpfte und damit nicht die rote Laterne der “klassichen” Boote erhielt.
Nach freudvoller Siegerehrung und umfangreicher Bewirtung konnte die Regattaflotte, bei auffrischenden Winden, unter Spie den Heimweg antreten.
Der SCW bedankt sich beim RYC für die Ausrichtung und den warmherzigen Empfang in Rüdesheim, mit toller Preisverleihung und super Verköstigung. Dank gilt auch Werner Weimer (WYC) für die Organisation und Zeitmessung am Startschiff.

Quelle: privat