Maurice Grabowski wurde Dritter über die 50 m Rücken

Für einen starken Start der Wiesbadener Fraktion und das Highlight des ersten Finaltags in Hannover sorgte Maurice Grabowski.


Die Finals 2026 laufen vom 23. bis 26. Juli in Hannover und bündeln die Deutschen Meisterschaften von rund 24 Sportarten an einem Standort. Für den Schwimmsport ist es zugleich eine Premiere: Im Stadionbad Hannover werden erstmals die Deutschen Sprint- und Lagenmeisterschaften ausgetragen, bei denen rund 125 Athletinnen und Athleten in 18 neuen Wettbewerben um die Titel schwimmen. Das Format setzt auf Ausscheidungsläufe im Finale, wodurch die Rennen zusätzliche Spannung bekommen.


Als Gastgeberin präsentiert sich die Landeshauptstadt Hannover gemeinsam mit der Region Hannover und dem Land Niedersachsen: Eröffnet wurden die Finals mit einer stimmungsvollen Zeremonie auf einer schwimmenden Bühne am Maschsee, ARD und ZDF übertragen an mehreren Tagen live. Niedersachsen unterstützt die Austragung der Deutschen Meisterschaften zudem mit einer Förderung von bis zu drei Millionen Euro und unterstreicht damit den Stellenwert des Spitzensports im Land.


Auch der Rest des Teams zeigte starke Leistungen: Timo Sorgius schwamm über die 200 m Freistil auf Platz 3 und sammelte damit wichtige Punkte. Beste Karten hat er nun über die 100 m Freistil, wo er sich gute Chancen auf das Podium ausrechnen kann.


Nicole Maier wurde knapp Vierte – dicht am Podium und mit guten Chancen, in den kommenden Rennen noch aufs Treppchen zu schwimmen.


Ein erster Wettkampftag ganz nach dem Geschmack der sportlichen Leitung des SC Wiesbaden.


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