Vom gemeinsamen Nachwuchstraining bis zum Top Team, Masters, Triathlon, Wasserball und Ehrenamt

Ob noch aktiv in Wiesbaden oder inzwischen in den USA, im Leistungsschwimmen, bei den Masters, im Triathlon oder Wasserball, als Trainer, Vereinsfunktionär oder einfach als Freizeitschwimmer: Die vielen gemeinsam geschwommenen Kilometer verbinden.
Das zeigte sich einmal mehr beim SCW-Sommerfest im Schiersteiner Hafen. Ein Teil der ehemaligen Trainingskameraden aus den Jahrgängen 1991 bis 2004 kam wieder zusammen und hatte dabei mindestens genauso viel Spaß wie früher am Beckenrand.
Schwimmen verbindet – auch viele Jahre später
Die sportlichen Wege haben sich inzwischen in ganz unterschiedliche Richtungen entwickelt. Was geblieben ist, sind die Freundschaften und die Verbindung zum SC Wiesbaden.
Viele Wege, ein Verein
Till schwimmt heute an seiner Universität in den USA und trainiert während seiner Ferien wieder beim SCW. Adrian und Urs sind weiterhin voll im Leistungssport aktiv und gehören zum Top Team des SC Wiesbaden.
Andere haben ihre sportliche Heimat inzwischen bei den Masters, im Triathlon oder im Wasserball gefunden. Manche schwimmen heute einfach zum Spaß und ohne Wettkampfambitionen.
Und wieder andere übernehmen inzwischen selbst Verantwortung für die nächste Generation und für den Verein.
Noah engagiert sich mittlerweile in der Abteilungsleitung Wasserball, Marius in der Abteilungsleitung Schwimmen. Darko gibt seine Erfahrungen seit Jahren als Jugendtrainer im Schwimmen an den Nachwuchs weiter.
Max und Jon wiederum sind auch heute noch gern gesehene Verstärkung, wenn bei Mannschaftswettbewerben ein starkes SCW-Team gebraucht wird.
Aus Trainingskameraden werden Freunde
Was diese Gruppe verbindet, sind nicht nur sportliche Erfolge oder Wettkämpfe.
Es sind die unzähligen gemeinsamen Trainingsstunden, Trainingslager, Wettkampffahrten und Erlebnisse über viele Jahre hinweg. Wer gemeinsam tausende Kilometer im Schwimmbecken zurückgelegt hat, kennt nicht nur die Stärken und Schwächen der anderen. Daraus entstehen Freundschaften, die häufig weit über die aktive Zeit im Leistungssport hinausreichen.
Das Sommerfest bot die perfekte Gelegenheit, genau diese Gemeinschaft wieder einmal ganz ohne Trainingsplan, Stoppuhr oder Wettkampfdruck zu genießen.
Nachwuchsarbeit wirkt weit über den Sport hinaus
Für den SCW ist diese Gruppe zugleich ein schönes Beispiel dafür, was nachhaltige Vereinsarbeit bedeuten kann.
Nicht jede Schwimmerin und jeder Schwimmer bleibt dauerhaft im Leistungssport. Das muss auch gar nicht das Ziel sein. Entscheidend ist, dass Menschen dem Sport und ihrem Verein verbunden bleiben, neue sportliche Wege finden oder irgendwann selbst Verantwortung übernehmen.
Aus Nachwuchsschwimmern werden Top-Athleten, Masters, Triathleten, Wasserballer, Trainer und ehrenamtliche Funktionäre. Und aus ehemaligen Trainingskameraden werden Freunde, die sich auch Jahre später gerne wiedersehen und gemeinsam feiern.
Denn egal, wohin der sportliche oder persönliche Weg führt: Schwimmen verbindet. ❤️












